Nach kündigung weiter krankengeld

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Dies gilt auch, wenn der Arbeitnehmer selbst kündigt und dann erkrankt. Kündigt der Arbeitnehmer erst nach Arbeitsunfähigkeit und hat dafür keinen vernünftigen Grund, erhält er für bis zu zwölf Wochen kein Krankengeld. 1 Nach Ablauf der sechs Wochen (oder der Kündigungsfrist) zahlt die Krankenkasse bis zu 78 Wochen lang das Krankengeld (70% des Brutto). Anspruch. 2 Krankenkassen zahlen das Krankengeld grundsätzlich auch dann, wenn der Arbeitnehmer gekündigt wird und im Zeitraum der Kündigungsfrist krank. 3 Der Arbeitgeber zahlt für maximal sechs Wochen das Entgelt weiter. 4 Trotz dieses Umstandes gibt es natürlich auch Situationen im Arbeitsleben, welche so manchem Arbeitnehmer Sorgen bereiten. Ein gutes Beispiel hierfür ist die drohende oder bereits erfolgte Kündigung. Sehr viele Arbeitnehmer stellen sich dann die Frage, ob auch nach dem Zeitpunkt der Kündigung der Anspruch auf das Krankengeld weiterhin besteht. 5 Krankenkassen zahlen das Krankengeld grundsätzlich auch dann, wenn der Arbeitnehmer gekündigt wird und im Zeitraum der Kündigungsfrist krank wird. Auch im Falle einer ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung zahlt die Krankenkasse das Krankengeld weiter. Der Arbeitgeber ist ebenfalls dazu verpflichtet, den Lohn im Krankheitsfall trotz. 6 Nach einer Kündigung haben Arbeitnehmer möglicherweise Anspruch auf Krankengeld, wenn sie aufgrund von Krankheit arbeitsunfähig sind. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der Anspruch auf Krankengeld von der Dauer der vorherigen Beschäftigung abhängt. Zudem muss die Krankmeldung innerhalb einer bestimmten Frist bei der Krankenkasse erfolgen. 7 Du bist unter bestimmten Voraussetzungen noch einen Monat weiter krankenversichert, nachdem Du Deinen Job aufgegeben oder verloren hast. Das nennt sich „nachgehender Leistungsanspruch“. In dieser Zeit erhältst Du die normalen Leistungen der gesetzlichen Kran­ken­kas­se, zahlst aber keine Beiträge. Auch Deine Angehörigen sind weiterhin. 8 Während einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld ruht auch das Krankengeld. Dies ist relevant nach einer Eigenkündigung, einer fristlosen Kündigung und einem Aufhebungsvertrag. Auch bei Kündigung, Abfindung oder Aufhebungsvertrag können Sie Anspruch auf Krankengeld ️ haben. Wir erklären Ihnen, was Sie beachten müssen. 9 Von diesem Betrag werden dann noch die Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmers abgezogen. Das Krankengeld fällt daher deutlich niedriger aus als die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und kann in der Regel bis zu 78 Wochen lang bezogen werden. 2. Erhalte ich Krankengeld auch nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber?. krankengeld nach kündigung aok 10